Habe gerade Tokio von Mo Hayder gelesen. Undzwar zum vierten Male und ich bin immer noch begeistert von diesem Buch. Das einzige was anders war als die anderen Male war das Tagebuch von Mr. Shi, das immer wieder nach ein bis drei Kapiteln eingeblendet wird und das war mir dieses Mal ein wenig uninteressant. Die Geschichte des Tagebuches ist aber wichtig für das Gesamtwerk des Buches und ist meiner Meinung nach auch irgendwo ganz tief eine Verbindung zu Greys eigenen Geschichte. Und bei den anderen drei mal lesen fand ich es dafür wieder interessanter aber so ist das wohl normal wenn man ein Buch mehrmals gelesen hat. In der letzten Hälfte des Buches fand ich die Tagebuchseiten von Mr. Shi wieder total interessant. Das ist echt komisch. Aber so ist das...
Das was mich wirklich noch interessiert ist folgende Frage: Warum sieht Grey in dem Tokiohaus in dem sie wohnt Papierwände und Papiertüren? Das ist mir dieses Mal extrem aufgefallen, dass davon die Rede ist, eine Papiertür zu öffnen, die zum Garten führt. Oder so...
Nun gut... Wir lesen es bestimmt noch einmal öfter... Ich könnte sofort beginnen... Mir ist wirklich danach dieses Buch noch einmal zu lesen... ... ...!
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Buchgeflüster: Herz des Winters von Madeleine Puljic
Hab mir vor ein paar Tagen ein paar neue Ebooks runtergeladen. Unter anderem Herz des Winters von Madeleine Puljic und ich muss sagen, dass Buch ist wirklich interessant. Hab ein bisschen reingelesen und das was ich gelesen habe gefällt mir ausgesprochen gut. Der Schreibstil erinnert mich an das Blaue Bartimäus von dem ich auch nur vielleicht zwanzig Seiten gelesen habe und das gefällt mir an dem Buch. Die Person Daena scheint noch ziemlich jung zu sein. Es kommt jedenfalls so rüber und die Tatsache das sie einen Schädel gefunden hat und mit sich herumschleppt der auch noch sprechen kann und mal ein Zauberer gewesen ist, ist auch mal etwas völlig anderes.
Ich werde es auf jeden Fall weiter lesen und hoffentlich den Spaß am Buch nicht verlieren und an diesem Buch habe ich wirklich extrem viel Spaß.
Das wollt ich sagen.
Ich werde es auf jeden Fall weiter lesen und hoffentlich den Spaß am Buch nicht verlieren und an diesem Buch habe ich wirklich extrem viel Spaß.
Das wollt ich sagen.
Montag, 16. September 2013
Gedicht: Eine Hexe sein
.::Eine Hexe sein::.
eines Tages fand ich Staub von Sternen
eines Tages fand ich den Weg ins Licht
eines Tages kam ich ins Staunen
und eines Tages verbrannte ich
ich verbrannte im Feuer der Liebe
ich verbrannte im Feuer des Leids
ich umgab mich mit Zauberei
und ich erlebte fantastische Zeit
ich war so viel krank und voll Kummer
ich war so voll Tränen und Schmerz
ich reiste durch Winter und Sommer
und es brachte mir so viel Kälte ins Herz
es war nicht nur kalt so im Winter
der Weg machte es frostig und kalt
der Weg, er war steinig und schwer
und voll Hürden war dieses Märchen auch bald
ich wollte verreisen in Welten
aus Märchen und Liebe und Glück
und ich fand nur Weg des Schmerzens
und ich weiß für mich gibts kein zurück
so reise ich durch die gezeiten
und ich wandere auf kargrem Land
ich reis nachts durch die Träume
in denen ich stets nur das Böse fand
so böses wie ich nie gedacht
und wenn der Alb mich auch da fand
so hat er für sich noch gelacht
und er reichte mir freudig die hand
und ich reise noch immer und ich wandre
durch Zeiten durch Welten und Raum
und ich jage das Böse der Welten
und jage sie auch noch im Traum
Dämonen und Wicca und Kelten
so singt es der Traumzauberbaum
eines Tages fand ich Staub von Sternen
eines Tages fand ich den Weg ins Licht
eines Tages kam ich ins Staunen
und eines Tages verbrannte ich
ich verbrannte im Feuer der Liebe
ich verbrannte im Feuer des Leids
ich umgab mich mit Zauberei
und ich erlebte fantastische Zeit
ich war so viel krank und voll Kummer
ich war so voll Tränen und Schmerz
ich reiste durch Winter und Sommer
und es brachte mir so viel Kälte ins Herz
es war nicht nur kalt so im Winter
der Weg machte es frostig und kalt
der Weg, er war steinig und schwer
und voll Hürden war dieses Märchen auch bald
ich wollte verreisen in Welten
aus Märchen und Liebe und Glück
und ich fand nur Weg des Schmerzens
und ich weiß für mich gibts kein zurück
so reise ich durch die gezeiten
und ich wandere auf kargrem Land
ich reis nachts durch die Träume
in denen ich stets nur das Böse fand
so böses wie ich nie gedacht
und wenn der Alb mich auch da fand
so hat er für sich noch gelacht
und er reichte mir freudig die hand
und ich reise noch immer und ich wandre
durch Zeiten durch Welten und Raum
und ich jage das Böse der Welten
und jage sie auch noch im Traum
Dämonen und Wicca und Kelten
so singt es der Traumzauberbaum
Dienstag, 10. September 2013
Gedicht: Tiefe Liebe
Tiefe Liebe
dunkles Blut fliesst durch meine Adern
dunkles Blut eines Elfen
dunkles Blut eines Vampirs
und dunkles schwarzes Blut der Liebe
eines Tages wird sie mich in tiefe Dunkelheit ziehen
in Abgründe
in Liebschaften
in Liebe zu jenen Vampiren die mir Tag und Nacht beistehen
es ist schon da, dieses Gefühl
es ist bereits in mir
und ja, es hat mich bereits im Griff
diese Liebe
diese abgründige tiefe Liebe
ich bin ihr ganz und gar verfallen
und ich träume sie nicht nur
es ist nicht nur diese Liebe
es ist viel mehr als das
es ist ein Weg den ich gehen muss
und ja, ich will ihn gehen
ich werde ihn gehen
ich lasse mich von ihnen führen
und es ist ein guter Weg
ein Weg der Magie
ein Weg der Allmacht
dunkles Blut fliesst durch meine Adern
dunkles Blut eines Elfen
dunkles Blut eines Vampirs
und dunkles schwarzes Blut der Liebe
eines Tages wird sie mich in tiefe Dunkelheit ziehen
in Abgründe
in Liebschaften
in Liebe zu jenen Vampiren die mir Tag und Nacht beistehen
es ist schon da, dieses Gefühl
es ist bereits in mir
und ja, es hat mich bereits im Griff
diese Liebe
diese abgründige tiefe Liebe
ich bin ihr ganz und gar verfallen
und ich träume sie nicht nur
es ist nicht nur diese Liebe
es ist viel mehr als das
es ist ein Weg den ich gehen muss
und ja, ich will ihn gehen
ich werde ihn gehen
ich lasse mich von ihnen führen
und es ist ein guter Weg
ein Weg der Magie
ein Weg der Allmacht
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